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Die Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Landratsamt Landshut

Schwangerenberatung Schwangerschaftskonfliktberatung Familien-+Sexualpädagogik


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Aktuelle Informationen und Mitteilungen


Angebote von Menschenskinder e.V. im Mai

02.05.: "Das Trotzalter - eine anstrengende Zeit!"
02.05.: "Haus- und Reiseapotheke"
03.05.: "MAT Gehirnjogging. Schneller denken - besser behalten - konzentriert lernen"
09.05.: "Große Kinder - Die wichtigen Jahre zwischen 6 und 10"
09.05.: "Aktiv und ideenreich oder AD(H)S?"
10.05.: "Antistress-Seminar für Eltern"
11.05.: "Tragetuch-binden"
11.05.: "Tragetuch-binden für die Rückentrage"
11.05.: "Abenteuer Pubertät"
11.05.: "Muss ich immer erst laut werden? Wege aus der Brüllfalle"(Im Müze Landshut, Schützenstraße 2)
12.05.: "Erste Hilfe bei Kindernotfällen"

Fortlaufende Kurse:
"Spielen und Bewegen für Babys"(PEKiP-Gruppen)
"Yoga für Schwangere"
Neu! "Yoga für Mutter/Vater und Kind"
"Rückbildung nach Kaiserschnitt"
"Rückbildung - Neufindung"
"Harmonische Babymassage"
"Bewegen - Entdecken - Begleiten (BEB)"
Neu! "Mit allen Sinnen erleben"
Beratung für Eltern von "Schreibabys" sowie Beratung zu allgemeinen Erziehungsfragen durch qualifizierte Fachkräfte aus dem pädagogischen und familientherapeutischen Bereich - Terminvereinbarung über das Büro.
Die Kurse finden, wenn nicht anders angegeben, bei Menschenskinder e.V., Werkstraße 5 in Ergolding statt.
Auskunft und Anmeldung unter 0871-966 15 62.
Bürozeiten: Montag mit Freitag von 9 bis 11 Uhr sowie Montag von 13 bis 15 Uhr.
Termine und Informationen auch im Internet: www.menschenskinder-ev.de

Stadt Landshut stellt Verhütungsmittel-Fond bereit

07.04.: Die Stadt Landshut stellt für ihre Bürgerinnen, die sich in einer besonders schweren sozialen und finanziellen Notlage befinden und das 20. Lebensjahr vollendet haben, eine Zuwendung zum Kauf bestimmter Verhütungsmittel bereit. Nähere Informationen sind zu erfragen über die Kolleginnen der Schwangerschaftsberatungsstelle DONUM VITAE Landshut sowie über unsere Beratungsstelle.

"Rausgeschützt" - Ärztinnen begrüßen geplante Neuregelung des Mutterschutzrechts

01.04.: Veraltete Vorschriften, unzureichend individualisierte Gefährdungsbeurteilungen und Nachteile beim beruflichen Fortkommen - das sind nur einige Kritikpunkte von Chirurginnen an den für sie geltenden Mutterschutzbestimmungen. Die gesetzlichen Regelungen, die dem Wohl des Kindes und der Mutter dienen, erfüllen diesen Zweck nicht immer, ja werden manchmal sogar zu einem Hindernis für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Von der Reform des Mutterschutzgesetzes erhoffen sich Ärzteverbände erhebliche Verbesserungen für schwangere Ärztinnen.
Stellungnahme des Marburger Bundes vom 29.03.2016, Pressemitteilung des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB) vom 30.03.2016 und "Operieren in der Schwangerschaft" (Internetangebot der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V.)

Geboren mit der Hilfe einer Hebamme

29.03.: Der Deutsche Hebammenverband macht mit der Kampagne "Wir brauchen unsere Hebammen" auf die umfassende Betreuung, die Hebammen leisten, jedoch auch auf die mangelnde flächendeckende Versorgung sowie die kaum noch bezahlbaren Haftpflichtbeiträge aufmerksam.
Mehr zur Kampagne Geboren mit der Hilfe einer Hebamme.

Bayerisches Betreuungsgeld

24.03.: Laut Mitteilung des Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) ist mit einem Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens nicht vor Juni 2016 zu rechnen.
Häufige Fragen zum Landesbetreuungsgeld find Sie beim ZBFS.

Netzwerktagung zu Schädigungen durch Alkohol im Mutterleib

01.03.: Knapp 30% aller Frauen in Deutschland trinken in der Schwangerschaft in einem moderaten oder riskanten Ausmaß Alkohol. 16% geben ein Rauschtrinken an (also mindestens 5 alkoholische Getränke zu einer Gelegenheit). Schädigungen, die durch Alkohol im Mutterleib hervorgerufen werden, werden unter dem Oberbegriff Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD; fetal alcohol spectrum disorders) zusammengefasst. Laut Experteneinschätzung wird in Deutschland von einer Häufigkeit der FASD von mindestens 1% aller Kinder ausgegangen.
Fachpersonal und Betroffene treffen sich am 15.06.2016 in München zur Netzwerktagung FASD Bayern.
Faltblatt mit Anmeldung zur Netzwerktagung

Mutterpass - Version in englischer Sprache

29.02.: Den Mutterpass gibt es ab sofort auch in englischer Sprache. Offizielles Dokument bleibt jedoch weiterhin der deutsche Mutterpass; die englische Version ist lediglich ein Service-Angebot des Gemeinsamen Bundesausschusses.
Gemeinsamer Bundesausschuss - Mutterpass - englische Version

NEU - Baby- und Kleinkindersprechstunde jetzt auch in Ergoldsbach

10.02.: Am 16. Februar 2016 startet eine weitere Baby- und Kleinkindsprechstunde in Ergoldsbach. Jeden Dienstag von 8.30 - 10.30 Uhr wird die erfahrende Kinderkrankenschwester Frau Heilmeier im Dominik-Brunner-Haus allen Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren in und um Ergoldsbach als Gesprächspartnerin für Fragen "rund um Ihr Kind" zur Verfügung stehen.
Die Sprechstunde ist ein für Sie kostenfreies Angebot der Koordinierenden Kinderschutzstelle des Landkreises Landshut.

Zikavirusinfektionen - Reiseempfehlungen für Schwangere

27.01.: Nach einer aktuellen Empfehlung des Auswärtigen Amtes sollten Schwangere möglichst von nicht zwingend notwendigen Reisen in Gebiete mit aktuellen Zika-Ausbrüchen Abstand nehmen. Eine pauschale Reisewarnung für Schwangere ist derzeit weder vom Auswärtigen Amt noch z.B. von der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und internationale Gesundheit e.V. ausgesprochen. Da sich die Situation jedoch auch kurzfristig ändern kann, wird schwangeren Reisenden in Gebiete mit Zika-Ausbrüchen aber dringend eine Beratung durch einen Tropen- oder Reisemediziner ans Herz gelegt.
In Anlehnung an die aktuelle Empfehlung des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml männlichen Rückkehrern aus Gebieten mit Zika-Virus-Risiko die Verwendung von Kondomen für ein halbes Jahr.
Weitere Informationen: Auswärtiges Amt – Gesundheitsdienst – Merkblatt, Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und internationale Gesundheit e.V., Robert-Koch-Institut
Pressemitteilung der Gesellschaft für Virologie e.V. vom 29.01.2016
Amerikanische Leitlinien für die Betreuung von Schwangeren nach Rückkehr aus betroffenen Regionen (CDC, 22.01.2016)

Terminservicestellen gestartet - Facharztvermittlung über 0921-787765 55020

27.01.: Um Wartezeiten von länger als vier Wochen auf einen Facharzttermin zu vermeiden, können sich Kassenpatienten bei Vorliegen eines Dringlichkeitsvermerks auf ihrem Überweisungsschein bei der Terminsuche unterstützen lassen. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) hat hierzu eine Terminservicestelle eingerichtet, die Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 – 17 Uhr und Mittwoch und Freitag von 8 – 13 Uhr unter der Telefonnummer 0921-787765 55020 erreichbar ist.
Falls Sie selbst innerhalb von vier Wochen keinen Facharzttermin beschaffen können, können Sie sich telefonisch an die Terminservicestelle der KVB wenden. Sie erhalten innerhalb einer Woche einen Terminvorschlag. Dieser Terminvorschlag darf eine Wartezeit von vier Wochen ab der Anfrage des Versicherten nicht überschreiten. Es können jedoch weder "Wunschtermine" noch "Wunschärzte" zugesagt werden. Ferner gilt eine Fahrtzeit von einer halben Stunde, bei Spezialisten gar bis zu einer Stunde zusätzlich, als zumutbar. Kann innerhalb der Vier-Wochen-Frist kein Termin vorgeschlagen werden, vermittelt die Servicestelle einen ambulanten Behandlungstermin in einem Krankenhaus.
Für Zahnärzte, Kieferorthopäden und Psychotherapeuten gibt es keinen Vermittlungsservice. Für Frauenärzte benötigt man keinen Überweisungsschein, kann jedoch dennoch den Service in Anspruch nehmen.
Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) – Pressemitteilung vom 18.01.2016

Postpartale Depression - Übersicht über regionale Hilfemöglichkeiten

19.01.: Das "Netzwerk Postpartale Depression" bietet eine digitale Übersicht über Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Mütter, Väter und Angehörige, die von einer depressiven Erkrankung in Zusammenhang mit einer Schwangerschaft bzw. Geburt betroffen sind.
Informationen stehen im Internetangebot der Stadt Landshut zur Verfügung.

Stillvorbereitungskurse ab 21.01.2016

15.01.: Die angehende Laktationsberaterin AFS (Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen), Frau Katrin Brandt, bietet regelmäßig Stillvorbereitungskurse an. Der erste Kurs startet am 21.01.2016 um 10.00 Uhr. Kontakt über Tel. 0871/ 966 233 11 oder per E-Mail: Katrin.brandt@afs-stillen.de

Kinderwunschbehandlung - Unterstützung auch für unverheiratete Paare

08.01.: Auch unverheiratete Paare können künftig vom Staat finanziell unterstützt werden, wenn sie eine Kinderwunschbehandlung in Anspruch nehmen. Die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat die Bundesförderrichtlinie in diesem Sinne ab 07. Januar 2016 geöffnet. Allerdings muss – neben anderen Voraussetzungen – das Paar seinen Hauptwohnsitz in einem Bundesland haben, das sich finanziell mit einem eigenem Landesförderprogramm beteiligt. Derzeit bestehen Bund-Länder-Kooperationen mit Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin.
Mitteilung des BMFSFJ vom 07.01.2016

Baby-/ Kinderkleiderbasare

05.01.: Diese Basare sind für viele eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich kostengünstig mit gut erhaltenen Artikeln "einzudecken" bzw. um Gebrauchtes zweckmäßig abzugeben.
Die Basar-Liste steht im Bereich Download auch im PDF-Format zur Verfügung

Datum Ort Uhrzeit Veranstalter weitere Infos
(Abgabe/Verkauf/
Erlös/etc.)
04.06.2016 Vilsbiburg
Festwiese an der Stadthalle
Georgenstr. 1
8.00 - 12.00
Flohmarkt
Platzvergabe ab 7.00
Infos ab Februar 2016
auf Webseite oder unter
08741/2652
Familienzentrum
Vilsbiburg
muezevib@gmail.com

Ferner: Monatlicher Kinderflohmarkt in der Veranstaltungshalle von "Möbel Biller" in Eching/Weixerau.
Ca. 8.30 - 12.00 Uhr. (Die Termine erfragen Sie bitte unter: Tel. 08709/927372).

Die Zusammenstellung ist nicht vollständig. Haben wir Ihr Angebot vergessen?
Bitte verständigen Sie uns, wir nehmen Sie gerne in die Liste auf (Tel. 0871/408-5000), eMail.


Günstige und neuwertige Kinderkleider und -artikel finden Sie das ganze Jahr über in den Second-Hand-Läden im Raum Landshut.

App-Trilogie - fundiert, umfassend und praxisnah

18.12.: Seriöse Informationen zu Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft und zum gesunden Aufwachsen in der Kindheit bietet die App-Trilogie "Schwanger & Essen", "Baby & Essen" und "Kind & Essen". Durch individualisierbare Profile und die Favoritenfunktion bekommen Eltern und diejenigen, die es werden wollen, wichtige Informationen auf einen Blick. Die Inhalte der Apps basieren auf den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben. Gynäkologen, Hebammen, Ernährungswissenschaftler sowie Kinder- und Jugendärzte haben ihre Expertise in die Entwicklung gleichermaßen eingebracht. Alle drei Apps sind frei von Werbung und geben keine personenbezogenen Daten an Dritte weiter.
Herausgeber sind der Freistaat Bayern und die Stiftung Kindergesundheit
Nähere Informationen zur App-Trilogie

Einige finanzielle Änderungen ab Januar 2016

17.12.: Das Kindergeld erhöht sich um 2 € auf 190 € monatlich für das erste und zweite Kind, auf 196 € monatlich für das dritte und auf 221 € monatlich für das vierte und jedes weitere Kind. Der Kinderfreibetrag (einschließlich Freibetrag für Betreuung, Erziehung oder Ausbildung) erhöht sich von derzeit 7.152 € auf 7.248 €. Der Grundfreibetrag steigt von derzeit 8.472 € auf 8.652 €.
Beim Kindesunterhalt findet zum Jahreswechsel eine Anpassung statt; Näheres zur Düsseldorfer Tabelle finden Sie im Internetangebot des OLG Düsseldorf. Die monatlichen Sätze für Unterhaltsvorschuss steigen von derzeit 144 € auf 145 € bzw. von derzeit 192 € auf 194 €.
Die Regelsätze nach dem SGB II (Hartz 4) und SGB XII (Sozialhilfe) erhöhen sich.
Das Wohngeld wird erhöht. Häufige Fragen zu Veränderungen beantwortet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
Sowohl die Beitragsbemessungsgrenze als auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze in der Krankenversicherung werden zum Jahreswechsel angepasst.
Der Kinderzuschlag erhöht sich von derzeit 140 € ab Juli 2016 auf dann 160 € monatlich.

Neugeborene mit nicht eindeutigem Geschlecht - intergeschlechtliche Menschen

14.12.: "Nicht alle Neugeborenen kommen mit einem eindeutigen Geschlecht zur Welt", so die Familienministerin Manuela Schwesig. In einem aktuellen Faltblatt der Schwulenberatung Berlin zu dieser Thematik wendet sie sich an betroffene Familien und empfiehlt, sich nicht zu schnellen Entscheidungen drängen zu lassen. Inter* zu sein, ist genauso wie männlich oder weiblich zu sein. Freuen Sie sich auf Ihr und mit Ihrem Baby!
Faltblatt "Ihr intergeschlechtliches Kind!" – Queerleben, Inter* und Trans*Beratung
Weitere Informationen: OII Deutschland (IVIM) - die bundesdeutsche Vertretung der internationalen Vereinigung intergeschlechtlicher Menschen; Intersexuelle Menschen e.V. – Bundesverband;
Beratungsstelle QUEER LEBEN; Online-Portal für inter*, trans*, genderqueere Jugendliche

Neue Stillgruppe eröffnet

10.12.: Die angehende Laktationsberaterin AFS (Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen), Frau Katrin Brandt, eröffnete kürzlich in Landshut West eine neue, offene Stillgruppe (alle 14 Tage, wechselnde Termine). Kontakt über Tel. 0871/ 966 233 11.
Ihre bereits bestehende virtuelle Gruppe bei Facebook "Landshuter Stillmamas" können Sie hier besuchen.

Perinatalzentren.org - neues Webportal über die Versorgung sehr kleiner Frühgeborener

01.12.: Das Informationsportal bietet Eltern und einweisenden Ärzten die Möglichkeit, sich über die Versorgungsqualität derjenigen Krankenhäuser einen Eindruck zu verschaffen, die für die Versorgung von Frühgeborenen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht zugelassen sind. Nach Angaben des Gemeinsamen Bundesausschusses werden in Deutschland jährlich etwa 9.000 Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm geboren.
Informationsportal Perinatalzentren
Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 01.12.2015

Bayern: Landes-Betreuungsgeld rückwirkend ab Januar 2015

25.11.: Die Bayerische Staatsregierung hat am 24.11.2015 den Entwurf eines Bayerischen Betreuungsgeldgesetzes beschlossen. Der Gesetzesentwurf wird nun dem Bayerischen Landtag zur parlamentarischen Behandlung zugeleitet; mit einer Abstimmung wird zu Beginn des neuen Jahres gerechnet. Drucksache des Bayerischen Landtages vom 24.11.2015, Nr. 17/9114.
Das Gesetz soll rückwirkend zum 01.01.2015 Inkrafttreten. Das Bayerische Betreuungsgeld soll 150 € monatlich betragen und für höchstens 22 Lebensmonate gewährt werden. Eltern müssen ihren Hauptwohnsitz in Bayern haben, mit dem Kind im selben Haushalt wohnen und es selber betreuen. Beansprucht kann es werden für Kinder ab dem 15. Lebensmonat. Voraussetzung ist, dass das Kind keine nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und –betreuungsgesetz geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nimmt. Zusätzlich ist die Bestätigung einer durchgeführten Früherkennungsuntersuchung gefordert (dieses Kriterium ist nicht für den rückwirkenden Zeitraum also vom 01.01.2015 bis zur Verkündigung des Gesetzes, geplant). Mit dem ElterngeldPlus soll das Betreuungsgeld kombinierbar sein.
Quelle: Bericht aus der Kabinettsitzung vom 24.11.2015
Um das Betreuungsgeld zu erhalten, müssen unserer derzeitigen Kenntnis nach Eltern vorerst nichts unternehmen. Eltern, die Elterngeld bezogen haben, wird der Antrag voraussichtlich (wie bisher auch) per Post zugesandt. Alle anderen Personen können sich – nachdem das Gesetz in Kraft getreten ist - an das für sie zuständige Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) wenden bzw. auf deren Internetseite das dann zur Verfügung stehende Antragsformular herunterladen.
Zentrum Bayern Familie und Soziales - Betreuungsgeld

Unnötige Aufregung im Netz wegen Kindergeld und Steuer-Identifikationsnummer

13.11.: Für völlig unnötigen Aufruhr sorgen derzeit Mitteilungen im Netz, Eltern erhielten ab Januar 2016 kein Kindergeld mehr, wenn bis dahin nicht die Steuer-Identifikationsnummer ihrer Kinder an die Familienkasse gemeldet werden.
Die Bundesagentur für Arbeit sah sich daher veranlasst, am 11.11.und 12.11.2015 mit je einer Pressemitteilung die Sachlage klarzustellen.
Auszug aus der Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 12.11.2015 (Presseinfo 057):

"Die Besorgnis ist unbegründet, dass die Kindergeldzahlung eingestellt wird, wenn bis zum 1.1.2016 keine Mitteilung der Steuer-Identifikationsnummer vorliegt. So ist es aktuell nicht erforderlich diese mitzuteilen oder die Service-Rufnummern der Familienkasse anzurufen. Durch ein automatisches Meldeabgleichsverfahren liegt den örtlichen Familienkassen bereits ein Großteil der Steuer-Identifikationsnummern vor. Sollte die Steuer-Identifikationsnummer noch nicht bei der Familienkasse vorliegen, werden Kindergeldberechtigte im Laufe des Jahres 2016 von ihrer zuständigen Familienkasse kontaktiert. Kindergeld wird auch ohne Vorliegen der Steuer-Identifikationsnummer fortgezahlt…"

Die Pressemitteilungen der Bundesagentur für Arbeit vom 11.11 und 12.11.2015 finden Sie hier

POSITIV SCHWANGER - ein Film über HIV und Schwangerschaft

23.10.: HIV ist kein Hindernis für die Erfüllung eines Kinderwunsches.
Am 18.10. hatte der Dokumentarfilm "Positiv schwanger" in Köln Premiere. Vier Mütter und ihre Partner erzählen ihre Geschichte und zwei Medizinerinnen erklären die medizinischen Zusammenhänge und Möglichkeiten, wie auch HIV-positive Frauen ihren Kinderwunsch verwirklichen können.
Dokumentarfilm "Positiv schwanger" (Laufzeit: 53 min)

Mehr Kindesunterhalt - Düsseldorfer Tabelle zum 01.08. aktualisiert

29.07.: Zum 01. August 2015 steigen die Beträge für den Mindestunterhalt eines Kindes. Hintergrund: Erhöhung des steuerlichen Kinderfreibetrages für das Jahr 2015. Bei der Berechnung des Zahlbetrages wird nicht von den erhöhten, "neuen" Kindergeldbeträgen, sondern den bisherigen Kindergeldbeträgen (184 €, 190 €, 215 €) ausgegangen.
Ab 01.01.2016 werden die Beträge voraussichtlich erneut erhöht, da der Kinderfreibetrag dann nochmal ansteigt.
Düsseldorfer Tabelle (Stand: 01.08.2015); Oberlandesgericht Düsseldorf

Betreuungsgeld - Auszahlungen laufen weiter, keine Rückzahlung

28.07.: Wem Betreuungsgeld bereits bewilligt wurde, erhält es weiter. Niemand muss mit Rückzahlungen rechnen... dies erklärt Bundesfamilienministerin Schwesig am 24.07.2015.
Mitteilung des Bundesfamilienministeriums vom 24.07.2015
Rechtliche Prüfung des BMFSFJ - Mitteilung des BMFSFJ vom 05.08.2015

Betreuungsgeld - vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig beurteilt

21.07.: Das Betreuungsgeld ist verfassungswidrig – so entschied heute das Bundesverfassungsgericht. Der Bund hatte nicht die Kompetenz, dieses Gesetz zu erlassen. Die Bundesfamilienministerin Schwesig erläutert in einer heutigen Pressemitteilung, sie werde sich dafür einsetzen, dass Familien, die das Betreuungsgeld bereits beziehen, es bis zum Ende weiterbekommen. Im September werde man über die weitere Umsetzung beraten. Der bayerische Ministerpräsident Seehofer erklärte in einer ersten Stellungnahme, man werde am Betreuungsgeld festhalten.
Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts vom 21.07.2015 (Nr. 57/2015)
Bayerische Staatsregierung - Beitrag "Seehofer zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld"; 21.07.2015

Gemeinsam ausspannen - Zuschuss zu Familienferien

14.07.: Der Freistaat Bayern unterstützt Erholungsaufenthalte in gemeinnützigen Familienferienstätten mit einem Zuschuss.
Näheres hierzu finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag/Kindergeld, Kinderzuschlag und Entlastungsbetrag für Alleinerziehende: Bundestag beschließt Anhebung

13.07.: Der Grundfreibetrag steigt in diesem Jahr von derzeit 8.354 € auf 8.472 € und im Jahr 2016 auf 8.652 €. Der Kinderfreibetrag von derzeit 7.008 € (einschließlich Freibetrag für Betreuung, Erziehung oder Ausbildung) erhöht sich im Jahr 2015 auf 7.152 € und im Jahr 2016 auf 7.248 €. Kindergeld wird rückwirkend ab 01.01.2015 um 4 € monatlich und ab 01.01.2016 um weitere 2 € pro Monat angehoben. Es beträgt somit im Jahr 2015 für das erste und zweite Kind 188 € monatlich, für das dritte Kind 194 € monatlich und für jedes weitere Kind jeweils 219 € monatlich. Ab 2016 erhöht sich das Kindergeld für das erste und zweite Kind auf 190 € monatlich, für das dritte Kind 196 € monatlich und für jedes weitere Kind jeweils 221 € monatlich. Ab 01. Juli 2016 wird der Kinderzuschlag von 140 € auf 160 € monatlich erhöht. Der steuerliche Entlastungsbetrag für Alleinerziehende steigt im Jahr 2015 um 600 € von derzeit 1.308 € auf 1.908 € an und erhöht sich für jedes weitere Kind im Aushalt um 240 €.
Auch der Unterhaltsvorschuss wird angehoben: Ab Juli 2015 erhöht sich der Betrag für Kinder bis 5 Jahre von 133 auf 144 € monatlich und für Kinder von 6 – 11 Jahren von 180 auf 192 € monatlich; ab 2016 steigen die Beträge für Kinder bis zu 5 Jahren auf 145 € monatlich und für Kinder von 6-11 Jahren auf 194 € monatlich.
Die Erhöhung des Kindergeldes wird auf Sozialleistungen und Kindesunterhalt für das gesamte Jahr 2015 nicht angerechnet (Gesetz zur Nichtanrechnung rückwirkender Erhöhungen des Kindergeldes. Dies gilt unabhängig vom Zeitpunkt des Zuflusses des Unterschiedsbetrags.

Ungewollt kinderlos? - neues Internetangebot des Familienministeriums

24.06.: Das Internetangebot informiert über Ursachen, Beratungsangebote und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten.
Internetangebot ungewollt kinderlos? des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

FASD-Fachtagung

23.06.: Veranstaltungshinweis: Tagung zum Thema Fetale Alkohol-Spektrum-Störungen (FASD) am 25./26.09.2015 in Osnabrück.
Jährlich werden etwa 4.000 – 10.000 Kinder mit FASD geboren, die sich wegen des Alkoholkonsums der Mutter während der Schwangerschaft nicht angemessen entwickeln konnten und nun lebenslang mit teils erheblichen Defiziten zu kämpfen haben.
Die Schirmherrschaft bei der Veranstaltung übernehmen Frau Marlene Mortler, Bundesdrogenbeauftragte und Frau Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Näheres zur Tagung finden Sie hier.

Elterngeld - Antragsformulare für Geburten ab 01.07.2015

23.06.: Das ZBFS hält Antragsformulare sowie ausführliche Ausfüllhinweise und Erläuterungen für Geburten ab 01.07.2015 zum Download bereit. Auch die Online-Beantragung ist möglich.
Näheres hierzu finden Sie beim Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS).

Schwangerschaftsabbrüche weiterhin rückläufig

09.06.: 5,5% weniger Schwangerschaftsabbrüche im 1. Quartal 2015 gibt das Statistische Bundesamt bekannt.
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 201 vom 03.06.2015

Vertrauliche Geburt - Bilanz nach einem Jahr

05.06.: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erläutert in einer Pressemitteilung Ende April, dass seit Mai 2014 bundesweit 95 Frauen die Regelung zur vertraulichen Geburt angenommen haben; 4.200 Beratungsgespräche wurden beim kostenlosen Hilfetelefon "Schwangere in Not – anonym und sicher", 0800 40 40 020 (rund um die Uhr besetzt und mehrsprachig), geführt.
Über Regelungen zur vertraulichen Geburt informiert die offizielle Internetseite www.geburt-vertraulich.de (mehrsprachig mit der Möglichkeit der Onlineberatung) sowie jede Schwangerschaftsberatungsstelle vor Ort.

Yogakurse für Schwangere und Yoga mit Baby

27.05.: Im Schloss Wörth a. d. Isar finden jeden Mittwoch von 10.30 bis 11.45 Uhr Yogakurse für Schwangere "Yoga x zwei" statt.
Donnerstags wird Yoga mit Baby "Happy2gether" in der Zeit von 10.30 bis 11.45 Uhr angeboten.
Weitere Infos unter www.present-yoga.de

Elterngeldrechner mit Planer für Geburten ab 01.07.2015

20.04.: Für Geburten ab 01.07.2015 können Mütter und Väter Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren. Das Bundesfamilienministerium bietet hierfür einen digitalen Elterngeldrechner mit Planer an. Wer lieber konventionell auf Papier plant, kann sich von dort kostenlos eine Planungs-Stecktabelle zusenden lassen.

"Pille danach" rezeptfrei in Apotheken

18.03.: Die "Pille danach" ist ab dem 15.03. auch in Deutschland rezeptfrei in Apotheken zu beziehen. Mädchen und junge Frauen bis zum 20. Geburtstag können sie wie bisher kostenfrei per ärztlicher Verordnung erhalten. Ein Bezug über Versandapotheken ist nicht möglich.
Weitere Informationen:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Handlungsempfehlungen der Bundesapothekenkammer (Stand: 28.01.2015)

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, DGGG, vom 04.03.2015

Informationen von Profamilia

ElterngeldPlus - Änderungen bei Elterngeld und Elternzeit für Geburten ab Juli 2015 (bei Mehrlingsgeburten: ab Januar 2015)

ElterngeldPlus - Informationen des Bundesfamilienministeriums, Januar 2015

Elternschulen an den Kliniken

Die aktuellen Kurs- und Vortragsprogramme der Elternschulen am Klinikum Landshut (Tel. 0871/698-3239) und am Kreiskrankenhaus Achdorf (Tel. 0871/404-229) liegen auf.



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